Die Logik des Rick Santorum: "Schwule sollen einfach aufhören schwul zu sein...". Wie wäre, wenn Rick Santorum einfach aufhören würde für das Präsidentenamt zu kandidieren...
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Donnerstag, 5. Januar 2012
Donnerstag, 8. September 2011
Ron Paul: Konsistenz und Weitsicht
Beeindruckendes Video: Seit Jahren ist er seiner Meinung treu geblieben! Wie sagte Gandhi doch:
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mittwoch, 7. September 2011
Ron Paul unterstützte Reagan, Rick Perry kämpfte für Al Gore...
Wer ist wohl der bessere Kandidat, jener der Ronald Reagan unterstützte oder jener, der für Al Gore kämpfte? Hier ist Ron Paul's vrernichtender Angriff auf Rick Perry.
Mittwoch, 31. August 2011
Ron Paul kann gewinnen
Eine treffende Analyse in der linken "Huffington Post" über die Möglichkeit, dass Ron Paul der nächste Präsident der USA sein könnte.
Mehr dazu unter: Ron Paul can win
Specifically, on all the metrics that a year ago everyone accepted as useful indicators of political standing, Ron Paul is not just a front-runner but a strong one.
First, and most directly, he does extremely well in polls. The organization of his grassroots support is not just excellent; it is remarkable, by historic and global measures. His ability to raise money from actual voters is second to none. His appeal to independents and swing voters is an order of magnitude greater than that of his competitors. Secondarily, he has more support from military personnel than all other candidates put together, if measured by donations; he has the most consistent voting record; he has the magical quality of not coming off as a politician; he oozes integrity and authenticity, and, as far as we know, he has a personal life and marriage that reflects deep stability and commitment.
Mehr dazu unter: Ron Paul can win
Montag, 15. August 2011
NZZ über Ron Paul: Der zähe Exzentriker zieht wieder in den Kampf
Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) hat einen ausgewogenen und von den gewöhnlichen Vorurteilen freien Artikel über den libertären Ron Paul publiziert. Der Autor des Artikels bringt es auf den Punkt, wenn er schreibt:
Staatsgläubigen Europäern fällt es schwer die konsequent freiheitliche bzw libertäre Haltung des 75jährigen nachzuvollziehen. Einer, der sich kompromisslos gegen den Krieg, gegen den Sozialstaat, gegen Abtreibungen, gegen die UNO, gegen den Überwachungsstaat, gegen Kollektivismus, gegen Lobbyismus, gegen "Big Corporations", gegen den "Klima-Schwindel" und gegen die Notenbank (FED) einsetzt und gleichzeitig mit viel Eifer für die Drogenlegalisierung, die Wiedereinführung des Goldstandards, den freien Waffenbesitz, die strikte Trennung von Politik und Religion, die gleichgeschlechtliche Ehe und den Individualismus kämpft, ist Europäern nicht geheuer, weil er nicht in das simplifizierte rechts-lnks-Schema passt.
In einem Punkt irrt der Autor des NZZ Artikels aber. Nämlich dann wenn er schlussfolgert, dass Ron Paul im Kampf um die Obama-Nachfolge chancenlos sei. Man erinnere sich an Winston Churchill. Dieser galt ebenfalls während Jahren als Spinner, Exzentriker und einsamer Rufer in der Wüste. Als die Katastrophe aber nicht mehr abgewendet werden konnte, wurde der vorher belächelte plötzlich zum Retter in der Not.
Ron Paul hat die sich anbahnende Katastrophe seit vielen Jahre vorhergesagt. Heute ist klar: Das etatistische Polit-Establishment (Demokraten und Republikaner) ist schuld an der heutigen Misere (natürlich sind die europäischen Etatisten jeglicher Couleur genauso schuldig) und Ron Paul hat stets davor gewarnt. Wem traut man in scheinbar aussichtslosen katastrophalen Lagen nun wohl eher zu, passende Lösungen zu finden? Jenen welche die Probleme verursacht haben, oder jenen, die vor den möglichen Problemen gewarnt haben? Jenen, welche mit komplizierten und logisch nicht nachvollziehbaren Lösungsansätzen versuchen dem Volk etwas vorzugaukeln, oder jenen, welche mit gesundem Menschenverstand argumentieren?
Die Zeit des Korporatismus, eines pseudo-kapitalistischen staatlich reguliertem Wirtschafssystem neigt sich dem Ende zu. Wir stehen am Anfang eines libertären Zeitalters und Ron Paul könnte mit seiner "Ron Paul R3VOLution" die Initialzündung dafür sein.
Wir sind überzeugt: Die Zeit ist reif für Ron Paul!
NZZ: Der zähe Exzentriker zieht wieder in den Kampf
Journalisten und vor allem auch ausländische Beobachter der amerikanischen Politik, die sonst mit Etiketten schnell zur Hand sind, bekunden immer wieder Mühe, Ron Paul irgendwie einzuordnen. Denn viele der Positionen, welche Paul mit grossem Eifer vertritt, können auf den ersten Blick als typisch «rechts», andere dagegen als typisch «links» bezeichnet werden.
Staatsgläubigen Europäern fällt es schwer die konsequent freiheitliche bzw libertäre Haltung des 75jährigen nachzuvollziehen. Einer, der sich kompromisslos gegen den Krieg, gegen den Sozialstaat, gegen Abtreibungen, gegen die UNO, gegen den Überwachungsstaat, gegen Kollektivismus, gegen Lobbyismus, gegen "Big Corporations", gegen den "Klima-Schwindel" und gegen die Notenbank (FED) einsetzt und gleichzeitig mit viel Eifer für die Drogenlegalisierung, die Wiedereinführung des Goldstandards, den freien Waffenbesitz, die strikte Trennung von Politik und Religion, die gleichgeschlechtliche Ehe und den Individualismus kämpft, ist Europäern nicht geheuer, weil er nicht in das simplifizierte rechts-lnks-Schema passt.
In einem Punkt irrt der Autor des NZZ Artikels aber. Nämlich dann wenn er schlussfolgert, dass Ron Paul im Kampf um die Obama-Nachfolge chancenlos sei. Man erinnere sich an Winston Churchill. Dieser galt ebenfalls während Jahren als Spinner, Exzentriker und einsamer Rufer in der Wüste. Als die Katastrophe aber nicht mehr abgewendet werden konnte, wurde der vorher belächelte plötzlich zum Retter in der Not.
Ron Paul hat die sich anbahnende Katastrophe seit vielen Jahre vorhergesagt. Heute ist klar: Das etatistische Polit-Establishment (Demokraten und Republikaner) ist schuld an der heutigen Misere (natürlich sind die europäischen Etatisten jeglicher Couleur genauso schuldig) und Ron Paul hat stets davor gewarnt. Wem traut man in scheinbar aussichtslosen katastrophalen Lagen nun wohl eher zu, passende Lösungen zu finden? Jenen welche die Probleme verursacht haben, oder jenen, die vor den möglichen Problemen gewarnt haben? Jenen, welche mit komplizierten und logisch nicht nachvollziehbaren Lösungsansätzen versuchen dem Volk etwas vorzugaukeln, oder jenen, welche mit gesundem Menschenverstand argumentieren?
Die Zeit des Korporatismus, eines pseudo-kapitalistischen staatlich reguliertem Wirtschafssystem neigt sich dem Ende zu. Wir stehen am Anfang eines libertären Zeitalters und Ron Paul könnte mit seiner "Ron Paul R3VOLution" die Initialzündung dafür sein.
Wir sind überzeugt: Die Zeit ist reif für Ron Paul!
NZZ: Der zähe Exzentriker zieht wieder in den Kampf
Sonntag, 14. August 2011
Der eigentliche Sieger von Iowa heisst Ron Paul
Der langjährige US-Kongressabgeordnete und Präsidentschaftskandidat Ron Paul hat am vergangenen Samstag bei der traditionellen Probeabstimmung der Republikaner im Bundesstaat Iowa den zweiten Platz errungen. Er landete dabei nur knapp hinter der Siegerin und gebürtigen Iowain Michele Bachmann. Die Kongressabgeordnete aus Minnesota errang 4823 Stimmen und 28,55 Prozent. Paul erzielte 4671 Stimmen und 27,65 Prozent. Der Nächstplatzierte, der ehemalige Gouverneur von Minnesota Tim Pawlenty, erhielt nur 2293 Stimmen und 13,58 Prozent. Teilnehmen durften ausschließlich alle Einwohner des Bundesstaates Iowa über 18 Jahre. Bei der letzten Probeabstimmung vor vier Jahren hatte der für seine Prinzipienfestigkeit und seinen innen- wie außenpolitischen Nichtinterventionismus bekannte Texaner Paul nur 1305 Stimmen und 9,1 Prozent erzielt.
In ersten Kommentaren zeigten sich Unterstützer Pauls mit dem Ausgang der Probeabstimmung sehr zufrieden. Publizist Lew Rockwell schrieb in seinem persönlichen Blog „Lew Rockwell’s Political Theatre“: „Dass Ron im kriegerisch-christlichen Iowa praktisch gleichauf mit Michele Bachmann auf dem ersten Platz liegt ist für ihn ein klarer Sieg.“ Daniel McAdams ergänzte im Lewrockwell.com-Blog: „Der Sieg Bachmanns bedeutet, dass die Medien nicht auf ihren Schadensbegrenzungstrick zurückfallen werden, den sie für den Fall eines Sieges Ron Pauls bereitgehalten hatten, nämlich zu behaupten, diese Abstimmung bedeute nichts. Also bedeutet sie etwas. Und dann bedeutet es auch etwas, dass Paul den Rest des traurigen Haufens dezimiert hat, die ihn in der Fernsehdebatte vor einigen Tagen noch verhöhnten.“ Pauls Sohn, Senator Rand Paul aus Kentucky, wies in einem Interview mit Fox News darauf hin, dass mit den beiden Erstplazierten zwei ausgewiesene „Tea-Party“-Kandidaten gewonnen haben, während der Rest der Kandidaten weit abgeschlagen liegt.
Rick Perry, der Gouverneur von Texas, der gestern erst seine Kandidatur zum US-Präsidentenamt verkündete und nicht auf dem Abstimmungszettel stand, bekam 718 sogenannte „write in“-Stimmen und 4,25 Prozent und damit mehr als der von den Hauptmedien bisher als „Favorit“ bezeichnete Mitt Romney, der nicht nach Iowa gekommen war und nur 567 Stimmen und 3,36 Prozent erhielt. Beobachter vermuten, dass die US-Machtelite Perry als Kandidaten der Republikaner sehen wollen.
Quelle: ef-magazin.de
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