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Mittwoch, 4. Januar 2012

Ron Pauls jugendliche Gefolgschaft

Während Romney die Grossfinanz vertritt und Santorum die Unterstützung aus dem religiösen Umfeld geniesst, ist die Gefolgschaft von Ron Paul bedeutend vielschichtiger. Vor allem scheinen die Anhänger des 76jährigen Pauls bedeutend jugendlicher zu sein.

Mehr dazu hier: Ron Paul’s Surprisingly Young Support Base

Ron Paul to supporters: Enthusiasm "fantastic," "national"

Dienstag, 3. Januar 2012

Es gibt drei Gewinner in Iowa

"Es gibt drei Gewinner in Iowa", mit diesen Worten hat Präsidentschaftsbewerber Ron Paul die Resultate der ersten Vorwahl in den USA zusammengefasst. Der Drittplatzierte ist auch überzeugt, dass das Momentum auf seiner Seite liegt.

Mehr dazu in der Washington Post: "Ron Paul: There are essentially three winners out of Iowa"

Samstag, 24. Dezember 2011

Panik im US-Wahlkampf: Ron Paul kann gewinnen

Vielleicht lässt sich die Unruhe der Neokonservativen über Paul psychologisch erklären: Die Positionen Pauls – für wirtschaftliche, aber auch bürgerliche Freiheiten; starke Landesverteidigung, aber Abzug der Truppen aus dem Ausland; Schrumpfung des Wohlfahrtsstaates, aber auch Beendigung des Drogenkrieges und so weiter – durchbrechen das gewohnte rechts-links-Schema.

Neokonservative befürchten vielleicht, am Ende den verhassten Obama wählen zu müssen, falls Paul aller Widerstände zum Trotz der republikanische Kandidat werden sollte. Im Gegensatz zu Paul verspricht der coole Halbschwarze im Weißen Haus, braunhäutige Menschen weiterhin zu bombardieren und mit Drohnen zu terrorisieren. Obama hat zudem gerade letzte Woche darauf bestanden, dass der Kongress ein Gesetz verabschiedet, das dem Militär erlaubt, selbst US-Bürger im eigenen Land ohne Anklage einfach festzunehmen und unbefristet wegzusperren – der bloße Verdacht auf Gefährdung der inneren Sicherheit genügt. Und was verdächtig ist, entscheidet das Exekutivorgan.

Dieser Trend zum inzwischen offenen Faschismus liegt in der Logik des Wucherstaates, den Obama führt und immer befürwortet hat. Der Minimalstaatler Paul hält den machtverliebten Neokonservativen einen klaren Spiegel vor, und sie erkennen, vielleicht unbewusst, dass sie Obama ähnlicher sehen als ihnen lieb ist. Ebenso ergeht es übrigens vielen Linken, wenn sie in diesen Spiegel schauen, nur umgekehrt.

Ganzer Text finden Sie auf der Seite von "eigentümlich frei"

Mittwoch, 7. September 2011

Ron Paul unterstützte Reagan, Rick Perry kämpfte für Al Gore...

Wer ist wohl der bessere Kandidat, jener der Ronald Reagan unterstützte oder jener, der für Al Gore kämpfte? Hier ist Ron Paul's vrernichtender Angriff auf Rick Perry.

Mittwoch, 31. August 2011

Ron Paul kann gewinnen

Eine treffende Analyse in der linken "Huffington Post" über die Möglichkeit, dass Ron Paul der nächste Präsident der USA sein könnte.

Specifically, on all the metrics that a year ago everyone accepted as useful indicators of political standing, Ron Paul is not just a front-runner but a strong one.

First, and most directly, he does extremely well in polls. The organization of his grassroots support is not just excellent; it is remarkable, by historic and global measures. His ability to raise money from actual voters is second to none. His appeal to independents and swing voters is an order of magnitude greater than that of his competitors. Secondarily, he has more support from military personnel than all other candidates put together, if measured by donations; he has the most consistent voting record; he has the magical quality of not coming off as a politician; he oozes integrity and authenticity, and, as far as we know, he has a personal life and marriage that reflects deep stability and commitment.


Mehr dazu unter: Ron Paul can win

Samstag, 20. August 2011

Ron Paul: Gold ist keine Blase!

Ron Paul sagt:
Nicht der Goldpreis steigt, der Dollar sinkt! Der Dollar verliert seinen Wert. Wir müssen davon ausgehen, dass wir in der Zukunft eine sehr viel grössere Inflation sehen werden.

Den Bubble sehe ich eher in den Treasury Bonds. Wie kann jemand bei diesen geringen Zinsen heute eine 30 jährige Staatsanleihe der USA kaufen (lacht) ?

Was heute passiert, und was ich als eine ernste Sache ansehe ist, dass wir es mit dem Ende des Dollars als Weltleitwährung zu tun haben. Dies ist ein weltweites Phänomen. Es geht nicht nur um die Vereinigten Staaten, denken Sie einfach mal darüber nach wie viele Dollars wir exportiert haben, wie viele Menschen Dollars besitzen. Wenn der Dollar in großen Schwierigkeiten ist, was wie ich denke das Problem darstellt, dann ist das eben kein kleines Problem. Das ist wahrscheinlich sogar ein größeres Problem als die Welt je gesehen hat. Niemals zuvor wurde eine Fiat-Währung als Reservestandard so durchdringend rund um den Globus verbreitet.

Und es gibt nicht allzu viele Fluchtmöglichkeiten, wenngleich Schatzanweisungen, aber diese werden letztendlich auch kapitulieren. Ich meine, schauen Sie sich an was mit dem Schweizer Franken gerade passiert. Es bleibt also nicht viel übrig außer Rohstoffe und echte Werte. Tatsächlich glaube ich dass die Entwicklung in diese Richtung geht, aber es wird die Reflektion des Wertverlusts des Dollar sein.

1971 war ich sehr überrascht: Nachdem die Goldbindung zum Dollar aufgegeben wurde, stieg der Goldpreis von um 3.50$ (ausgehend von 35$) je Unze. Heute sind wir bei mehr als 1.700$. Ich bin nur überrascht, dass es so lange gedauert hat.

Mittwoch, 17. August 2011

Obamas millionenteurer Darth Vader Bus

Seit wenigen Tagen ist 0bama zwecks Wahlkampf auf einer Bustour durch die USA. Dabei stellt er einmal mehr seine elitäre Abgehobenheit unter Beweis. Auf seiner Reise zum Volk, lässt sich der Narzisst 0bama in einem speziell für ihn angefertigten Hochsicherheitsbus transportieren.

Während den Präsidenten bis anhin handelsübliche, durch den Secret Service zusätzlich gesicherte Busse genügten, braucht 0bama einen schwarzen Monsterbus im Wert von über einer Million Dollar.

Neben der Tatsache, dass der schwarze Bus durch seine Monstrosität und seine schwarz getönten Scheiben an Darth Vader erinnert und eine angsteinflössende Wirkung hat, ist es in Zeiten wirtschaftlicher Not äusserst arrogant, wenn ein Präsident Millionen für einen persönlichen Bus verschwendet.

Mehr dazu in der L.A Times: Obama's big bad bus




Wer ist eigentlich Ron Paul?

Medien tun sich noch schwer mit der Einordnung von Ron Paul. Er wird als jemand vom "rechten Rand" des politischen Spektrums bezeichnet, auch wenn seine Haltungen zu Kriegs- und Drogenpolitik und zu gleichgeschlechtlichen Paaren wohl kaum dem Klischee des Rechtskonservativen entsprechen und eher bei Linken üblich sind.

Weiter lesen unter: International Business Time




Dienstag, 16. August 2011

Dr. "No"

Ron Paul ist in den rund vierzig Jahren seiner politischen Laufbahn als Kongressabgeordneter seinen Prinzipien stets treu geblieben. Oft war er der einzige Abgeordnete, der im Kongress konsequent gegen US-Kriegseinsätze, gegen Steuererhöhungen und gegen den Ausbau des Wohlfahrtssystems stimmte, was ihm den Spitznamen “Dr. No” eingebracht hat.

Mehr dazu auf dem Blog des Antibuerokratieteam.net: Ron Paul goes Mainstream

Montag, 15. August 2011

NZZ über Ron Paul: Der zähe Exzentriker zieht wieder in den Kampf

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) hat einen ausgewogenen und von den gewöhnlichen Vorurteilen freien Artikel über den libertären Ron Paul publiziert. Der Autor des Artikels bringt es auf den Punkt, wenn er schreibt:

Journalisten und vor allem auch ausländische Beobachter der amerikanischen Politik, die sonst mit Etiketten schnell zur Hand sind, bekunden immer wieder Mühe, Ron Paul irgendwie einzuordnen. Denn viele der Positionen, welche Paul mit grossem Eifer vertritt, können auf den ersten Blick als typisch «rechts», andere dagegen als typisch «links» bezeichnet werden.

Staatsgläubigen Europäern fällt es schwer die konsequent freiheitliche bzw libertäre Haltung des 75jährigen nachzuvollziehen. Einer, der sich kompromisslos gegen den Krieg, gegen den Sozialstaat, gegen Abtreibungen, gegen die UNO, gegen den Überwachungsstaat, gegen Kollektivismus, gegen Lobbyismus, gegen "Big Corporations", gegen den "Klima-Schwindel" und gegen die Notenbank (FED) einsetzt und gleichzeitig mit viel Eifer für die Drogenlegalisierung, die Wiedereinführung des Goldstandards, den freien Waffenbesitz, die strikte Trennung von Politik und Religion, die gleichgeschlechtliche Ehe und den Individualismus kämpft, ist Europäern nicht geheuer, weil er nicht in das simplifizierte rechts-lnks-Schema passt.

In einem Punkt irrt der Autor des NZZ Artikels aber. Nämlich dann wenn er schlussfolgert, dass Ron Paul im Kampf um die Obama-Nachfolge chancenlos sei. Man erinnere sich an Winston Churchill. Dieser galt ebenfalls während Jahren als Spinner, Exzentriker und einsamer Rufer in der Wüste. Als die Katastrophe aber nicht mehr abgewendet werden konnte, wurde der vorher belächelte plötzlich zum Retter in der Not.

Ron Paul hat die sich anbahnende Katastrophe seit vielen Jahre vorhergesagt. Heute ist klar: Das etatistische Polit-Establishment (Demokraten und Republikaner) ist schuld an der heutigen Misere (natürlich sind die europäischen Etatisten jeglicher Couleur genauso schuldig) und Ron Paul hat stets davor gewarnt. Wem traut man in scheinbar aussichtslosen katastrophalen Lagen nun wohl eher zu, passende Lösungen zu finden? Jenen welche die Probleme verursacht haben, oder jenen, die vor den möglichen Problemen gewarnt haben? Jenen, welche mit komplizierten und logisch nicht nachvollziehbaren Lösungsansätzen versuchen dem Volk etwas vorzugaukeln, oder jenen, welche mit gesundem Menschenverstand argumentieren?

Die Zeit des Korporatismus, eines pseudo-kapitalistischen staatlich reguliertem Wirtschafssystem neigt sich dem Ende zu. Wir stehen am Anfang eines libertären Zeitalters und Ron Paul könnte mit seiner "Ron Paul R3VOLution" die Initialzündung dafür sein.

Wir sind überzeugt: Die Zeit ist reif für Ron Paul!

NZZ: Der zähe Exzentriker zieht wieder in den Kampf




Warum die Medien versuchen Ron Paul zu ignorieren

Momentan kann man ein aussergewöhnliches Phänomen in den Medien beobachten. Trotz seiner zunehmenden Beliebtheit wird Ron Paul von den linken, wie auch konservativen Medien (Fox News) ignoriert. Jeder seiner Umfrageerfolge wird durch die Medienschaffenden heruntergespielt. Er habe eben eine Fangemeinde die engagierter sei (und deshalb bei Internet-Umfragen eifriger mitmache), als jene der anderen Kandidaten, so die simple Erklärung. Wegen seiner konsequenten Haltung sei Ron Paul zwar ein ehrlicher Politiker, aber seine Gradlinigkeit und seine anti-etatistische Haltung seien mit der Funktion des Präsidenten nicht vereinbar, so die Meinung der Mainstream-Medien.

Man kommt nicht umhin das Gefühl zu haben, dass Ron Paul wegen seiner konsequenten Haltung und wegen seiner Ehrlichkeit für viele Mächtige (dazu gehören auch die Medien) nicht wählbar ist. Sowohl linke wie rechte Politiker werden durch den kompromisslosen Ron Paul als Heuchler entlarvt. Zudem ist der libertäre Republikaner wegen seiner Anständigkeit und eben seiner in allen Belangen kohärenten Linie nicht angreifbar.

Was soll man also tun, wenn jemand keine Angriffsfläche liefert? Man versucht ihn zu ignorieren...

Mehr zum Thema unter: Lew Rockwell - The Revolution is underway

Obamas Beliebtheit im Sturzflug

Erstmals sind weniger als 40 % der Amerikaner mit den Leistungen ihres Präsidenten zufrieden. In der letzten, der regelmässig durchgeführten Meinungsumfrage des Gallup-Institutes, sind nur noch 39 % der Bevölkerung mit Obama's Arbeit einverstanden.

Mehr dazu in der L.A. Times